Zukunftsforum Olympia - Aufbruchsstimmung und große Begeisterung

Die JU und CDU Gelsenkirchen brachten 100 interessierte Gäste zusammen

Das Zukunftsforum Olympia in Gelsenkirchen hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial und welche Begeisterung das Thema Olympische und Paralympische Spiele in der Region entfalten kann.

Zahlreiche Gäste aus Sport, Politik sowie viele interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zusammen, um über die Chancen einer möglichen Olympiabewerbung für Nordrhein-Westfalen zu diskutieren – und dabei war eines deutlich spürbar: der gemeinsame Wille, große sportliche Visionen auch vor Ort möglich zu machen.

Austragungsort des Abends war medicos.AufSchalke – unmittelbar an der VELTINS-Arena, einem Ort, der wie kaum ein anderer für große Emotionen, internationale Wettbewerbe und die Kraft des Sports steht. Genau hier wurde deutlich, welches Potenzial in der Idee liegt, Olympische und Paralympische Spiele nach Nordrhein-Westfalen zu holen.

Zu Beginn machte Hobie Fischbach, Kreisvorsitzender der CDU Gelsenkirchen, deutlich, dass er die Bewerbung ausdrücklich unterstützt. Er zeigte sich erfreut darüber, wie viele Menschen sich bereits für das Thema engagieren, und betonte die Chancen, die eine Olympia-Bewerbung für die Stadt und die gesamte Region bieten kann.

Zum Auftakt gab Niklas Börger, Projektleiter der Olympia-Bewerbung Nordrhein-Westfalens, einen Einblick in das Konzept einer möglichen Bewerbung. Im Zentrum steht die Idee, vorhandene Sportstätten zu nutzen und die Spiele als gemeinsames Projekt der gesamten Region zu denken – nah an den Menschen, nachhaltig und getragen von bestehenden Strukturen.

Im anschließenden Panel-Talk diskutierten mit Niklas Börger zusammen Andrea Henze (Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen), Dominik Durben (Direktor Vertrieb und Marketing S04), sowie Kevin Gniosdorz (Landesvorsitzender der Jungen Union NRW), über die Perspektiven für Gelsenkirchen. Dabei wurde deutlich, welche Rolle der Sportstandort spielen kann – nicht nur als Austragungsort, sondern als Motor für Begeisterung, Identifikation und Entwicklung im Sport, Ehrenamt und positive Effekte im Bereich der Gesundheitsprävention. Im Mittelpunkt stand immer wieder die Frage, was Olympia für die Stadt bedeuten kann: für Vereine, für den Nachwuchssport, für die lokale Wirtschaft und für das Selbstverständnis einer ganzen Region. Die Diskussion zeigte, dass es nicht nur um ein einmaliges Großereignis geht, sondern um nachhaltige Impulse für den Sport und das gesellschaftliche Miteinander.

Besonders spürbar wurde die Dynamik im Austausch mit dem Publikum. In der offenen Fragerunde zeigte sich deutlich, dass viele der Anwesenden die Chancen einer Olympia-Bewerbung erkennen und mit großer Offenheit auf die kommenden Entscheidungen blicken. Die Hoffnung auf ein positives Ergebnis beim anstehenden Ratsbürgerentscheid war dabei mehrfach zu hören – verbunden mit dem Wunsch, Teil eines solchen sportlichen Aufbruchs zu sein. Im anschließenden Get-Together wurde diese Atmosphäre weitergetragen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und die Gespräche fortzuführen.

„Der Abend hat gezeigt, wie viel Begeisterung, Leistungsfreude und Potenzial in unserer Region steckt. Olympia kann mehr sein als ein Sportereignis – es ist eine Chance, unsere Stadt weiterzuentwickeln, den Sport zu stärken und Menschen zusammenzubringen“, so Antonela Sculija, Kreisvorsitzende der Jungen Union Gelsenkirchen, abschließend.

20.3.2026: Zukunftsforum Olympia - Aufbruchsstimmung und große Begeisterung